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Yay, Comics! Ubu? Yay, Comics! Yay, Comics! Yay, Comics! Yay, Comics!
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Tag 3, Comic-Salon in Erlangen und heute war richtig viel los.
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Heute war richtig viel los. Ich bin ziemlich viel rumgewetzt,
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weil ich nicht alles an einem Ort gemacht habe.
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Ich war am Schlossplatz und habe mir dort mal die Halle A angeguckt,
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wo die vielen großen Verlage sind, aber auch ein paar kleine.
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Ich war beim Schwarzen Turmstaden zum Beispiel und habe mit Ines Kort und Olivia
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Vivik ein bisschen gequatscht. Die hatten ja jeweils was Neues.
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Also Olivia Wiebeck hat so ein kleines Heft gemacht, weil sie so seit Jahren immer dieses Spiel hat.
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Du musst ja in Erlangen immer was Neues präsentieren, aber sie eigentlich gar
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keine Zeit hat, sich irgendwas Neues zu überlegen, weil die ja sehr umtriebig
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ist mit Drehbuchschreiben und Romanschreiben und so weiter.
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Und Ines Kort hat ihren Webcomic Endangered als Buch rausgebracht.
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Und ich hatte die beiden jetzt auch seit dem Salon, glaube ich, nicht mehr gesehen.
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Das war ganz nett, ansonsten ist Halle A halt so ein bisschen nicht so ganz
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spannend gewesen für mich, weil da sind halt die großen Verlage,
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deren Programm kenne ich halt.
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Panini, Edmund, Carlsen und so, das ist ja okay,
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aber dann war da so ein Merchandise-Stand, der so Cosplay-Hieb- und Stichwaffen
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verkauft hat, was da überhaupt nicht reingepasst hat, weil sonst war halt da
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gar kein Merchandise in die Richtung.
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Und es gab gleich am Eingang so einen kleinen Esoterik-Comic-Verlag,
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der sehr viel mit so Natur-Esoterik und gegen WLAN-Wellen und Radio-Handy-Strahlung
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und was weiß ich agitiert hat.
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Und da auch so ganz viel, also wirklich so ein bisschen schmurbli oder sehr
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schmurbli Zeitungsausschnitte irgendwie an die Wände geklebt und so.
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Das war ein bisschen kurios. Und da habe ich dann auch Sarah Burini getroffen,
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die war nicht von Anfang an da, die ist aus Köln angereist und mit der habe
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ich mich ein bisschen unterhalten,
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dann musste ich aber auf die Bühne und sie musste zur Signatur, Signatur.
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Zur Signierstunde vor Anlass hin, weil ich war dann auf meinem ersten Panel,
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da ging es also von Comic in Bayern e.V.
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Haben das organisiert, da ging es so ein bisschen wie geht es der deutschen
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Comics-Szene vor allem der Indie-Comic-Szene und wo soll es hingehen das war,
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eineinhalb Stunden, das war richtig lang angesetzt waren auch viele Leute, Yves J.
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Von der Comics-Soldat war da, einer von der Comic in Bayern, ein Vertreter von der,
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bayerischen Indie-Games-Szene, ich glaube aus Regensburg kam er,
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war da und eben jemand von der Stadt Erlangen, die den Salon mitorganisiert, war da.
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Und mein Podcast-Kollege Andi hat das moderiert und es war auf jeden Fall ein gutes Panel,
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aber man hat halt schon gemerkt, dass erstens alle wir, die irgendwie in dem
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Comic-Bereich drin sind, so schon sehr stark auf einer Linie sind und sehr viel
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die Probleme auch sehen.
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Auch was über die letzten Jahre sich halt auch immer verschlimmert oder nicht
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verbessert hat zumindest.
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Und die Person vom Hüllex-Salon Erlangen war halt schon noch ein bisschen.
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Ach ja, also die hatte eine ganz andere Perspektive.
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Und das kann ich bis zu einem gewissen Grad verstehen, aber es war nicht ganz
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so einfach, dann da zu einem Punkt zu kommen, wo dann auch ein bisschen mehr bei rumkommt.
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Und also sie hat dann die Kritik, die wir geäußert haben, an der einen oder
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anderen Stelle hat sie dankbar aufgenommen.
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Die war sehr einsichtig und so, also das will ich gar nicht sagen.
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Und ja, der Comicsalon hat ja auch viel geleistet in den letzten Jahrzehnten
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und für das Medium-Comic, für die Indie-Comic-Szene und so weiter.
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Und ja, die Stadt Erlangen hat dieses Mal richtig viele Probleme gehabt,
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das zu finanzieren, weil ein großer Anteil an Geld nicht eingeflossen ist in
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die Kassen durch die Gewerbesteuer wie geplant.
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Da muss man dann echt auch wahrscheinlich viel, viel, viel rödeln und hat dann
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gar keinen Kopf oder kaum Zeit, sich um viel anderes zu kümmern.
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Aber trotzdem sind einige Sachen nicht so gut gelaufen dieses Jahr.
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Und auch wenn man in die Zukunft denkt, weil es geht ja so ein bisschen,
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wie geht es uns und wo geht es hin?
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Themen wie Förderung stehen natürlich immer im Raum.
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Themen wie gibt es Möglichkeiten in andere Branchen? Deswegen war auch jemand
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von der Indie-Games-Szene da, in andere Branchen irgendwie rüber zu wechseln
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oder das parallel zu machen.
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Mischkalkulation und solche Stichworte. Wo soll der Salon eigentlich hin?
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Und wie sieht die Zukunft von Comic in Deutschland aus?
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Und es ist halt immer, seit Jahren sagen halt alle das Gleiche.
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Niemand kann von Comic richtig leben und da werden auch Mischkalkulationen und
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Leute, die irgendwie Auftragsarbeiten für große,
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weiß ich nicht, IPs, sei es jetzt Leute, die Comics für InfluencerInnen machen
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oder Leute, die Comics für irgendwelche anderen großen Lizenzen machen.
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Sondern das wird die Szene nicht auf Dauer am Leben enthalten.
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Aber na gut, das war das Panel, sehr anregend.
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Und man hätte da noch viel, viel länger drüber reden können,
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weil das ja natürlich in alle Richtungen geht.
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Aber ich glaube, es war trotzdem gut, dass man das mal auch nach draußen kommuniziert hat.
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Weil die Leute, die im Saal waren, und es waren schon ein paar,
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die haben da, glaube ich, schon was mitgenommen.
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Dann bin ich wieder weitergerast, bin wieder zurück und habe mir mal im Redoutensaal
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noch ein paar Leute von den KleinausstellerInnen geschnappt.
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Und die haben ja auch noch ein bisschen was ins Mikrofon geredet.
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Weil der Redoutensaal war ja vor zwei Jahren das neue Ding, nachdem diese Zelte
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ja wieder abgeschafft worden sind auf dem Schlossplatz.
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Jetzt ist es ja nur noch ein Zelt quasi, das da mit dabei ist,
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wo die Universitäten, glaube ich, drin sind und die Mittelverlage sind,
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glaube ich, da auch drin.
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Und das große Ausstellerzelt von den großen Verlagen, wie gesagt,
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im Schlossplatz und sonst sind es ja keine Zelte mehr. Und vor zwei Jahren hatten
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sie dann den an den Schlosspark angrenzenden Redoutensaal genommen,
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um die Kleinaussteller zu versorgen.
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Das ist mittlerweile gut angekommen bei den Leuten.
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Also die BesucherInnen wissen jetzt, dass da auch was los ist und da war wirklich immer alles voll.
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Also da war nie Leerstand und ich glaube, das hat denen auch gut getan.
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Dann bin ich wieder ins Kubik gerannt und habe da nochmal mich nochmal umgeguckt.
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War nochmal am Solidarity-Stand, hab nochmal ein bisschen geschnackt mit den
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verschiedenen Leuten und dann bin ich wieder zurück ins Kollegienhaus,
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weil dann kam der große Podcast,
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Comic-Podcast-Gipfel oder das traditionelle Comic-Podcast-Treffen,
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wie Andi es formuliert, weil Andi hat auch das organisiert und da waren wir 1, 2,
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3, 4, 5, 6 Podcasts, also eigentlich eine ganze Menge für die deutsche Comicszene.
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Also Telestammtisch, Anni, Comic-Cookies, Piao, Paperback und Comic-Klatsch, so heißen sie, genau.
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Und da haben wir halt über das Machen von Comic-Podcasts ein bisschen geredet.
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Ich konnte unsere neue Strategie nochmal so ein bisschen vorstellen,
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die wir ja in der letzten regulären Folge, als wir vor Erlangen schon ein bisschen
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vorgestellt haben, mich ein bisschen da miteinander auch austauschen können.
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Es ging wieder viel um Feedback, es ging natürlich auch um KI,
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es ging um Themen und wie wir mit technischen Sachen umgehen.
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Live-Podcasten war auch so ein bisschen ein Thema.
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Also das wurde aufgezeichnet, das könnt ihr dann im Feed vom Tele-Stammtisch, glaube ich, auch hören.
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Ich weiß nicht, ob die anderen das auch raushauen, aber mindestens ein Podcast bringt das auch raus.
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Und das war super, das war wieder sehr spannend und spaßig und da habe ich immer
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eine gute Zeit. und ich finde es immer sehr super, dass man das auch mal macht.
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Da waren auch ein paar Leute wieder da. Ich glaube, genau die gleichen,
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die vor zwei Jahren bei dem selben Treffen, traditionellen Podcast-Treffen, auch schon da waren.
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Aber es war schön, dass die Leute immer noch Interesse haben daran.
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Und es war ein reger Austausch.
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Und dann bin ich wieder zurück ins Kubik, habe da nochmal ein bisschen mit den
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Leuten gequatscht und bin dann zurück ins Hotel, habe mich umgezogen,
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weil dann habe ich abends die Ginkgo-Preisverleihung oder moderiert,
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also der German Independent Inclusive Comic Award.
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Und das war sehr schön, das war eine sehr gute Stimmung. Der große Saal war
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auch sehr gut gefüllt, das hat mich sehr gefreut.
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Und ich glaube, die Leute hatten alle eine gute Zeit, die Leute,
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die den Preis gewonnen haben.
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Es waren diesmal, soweit ich das richtig weiß, alle da, die den Preis gewonnen
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haben. Ich glaube, das war seit dem ersten Mal nicht mehr der Fall, wenn überhaupt.
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Und das war sehr, sehr, sehr, sehr, sehr schön. Und das war ein sehr schöner,
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runder Tag dadurch, ein toller Ausklang für den Tag, aber auch ein toller Ausklang für den Salon.
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Weil ich jetzt dann am Sonntag nicht mehr viel machen werde.
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Ich werde nicht mehr mit dem Mikrofon rumrennen. Vielleicht schaffe ich es jetzt
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noch, eine Ausstellung anzugucken und dann geht es wieder mit dem Zug zurück nach Berlin.
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Hallo, ich bin die Mina und ich bin die Autorin von der Serie DUST. Worum geht es in DUST?
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Also DUST ist ein Fantasy-Epos und da geht es im Prinzip darum,
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was passiert, wenn eben die Menschheit einem Aussterben ist und die Götter,
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die man eigentlich glaubt und denkt, sie würden einem dabei helfen, das zu verhindern,
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das eher als lustiges Spiel sehen und wie man dann eben dieses Problem die Menschen
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dann eben selber lösen müssen.
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Und eins davon ist ja, Band 3 ist bei dem Ginkgo Award nominiert. Ja, richtig.
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Da war ich sehr glücklich, sehr excited, als ich das gelesen hatte.
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Und ich freue mich auch schon heute Abend auf die Nominierung,
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weil ich bis jetzt noch nicht die Gelegenheit hatte, bei Ginkgo da bei einer
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Nominierung vorbeizuschauen.
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Und jetzt ganz neu, der vierte Band. Gerade frisch rausgekommen.
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Wie viele Bände soll das Ding denn haben?
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Also das Skript ist schon komplett geschrieben und ich schätze mal,
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es werden so 20, 30 Bände. Also Epos nehme ich sehr, sehr ernst.
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Und ich kann euch versprechen, da kommen noch sehr viele schöne Twists und Mysterien,
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die aufgelöst werden. Du hast schon die komplette Story für die ganzen Bände?
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Ja, richtig. Also ich habe zwei Jahre lang nur an dieser Story geschrieben.
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Genau, also es ist auf einer kleinen Datei in meinem Computer und jetzt die
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nächsten paar Jahre wird die abgearbeitet. Ich hoffe, du hast noch eine Sicherungskopie
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irgendwo auf einem USB-Stick oder so. Vielleicht wäre das sonst eine gute Idee.
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Ja, das werde ich sofort machen, wenn ich daheim will. Und du machst auch mit
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bei der Sticker-Sammelaktion Eat the Rich. Was kannst du mir dazu sagen?
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Genau, das war eine recht spontane Idee von zwei Freunden und mir,
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weil wir das Thema sehr wichtig finden.
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Also es ist natürlich auch lustig, aber hat auch einen sehr wichtigen Hintergrund, denken wir.
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Und dann haben wir uns noch drei andere tolle Künstler gesucht,
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die auch auf dem Comicsalon vertreten sind.
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Und wenn man jeden Künstler besucht und sich was Schönes von den Leuten aussucht,
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dann kriegt man am Ende als Belohnung sechs schöne Eateritz-Sticker.
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Genau, und alle sind in dem jeweiligen Design von euch gemacht und damit hat
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man dann auch sechs verschiedene, das ist auch super.
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Und ja, du hast neben dem Dust auch noch ganz viele andere Sachen.
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Wer jetzt nicht das geschafft hat, hier auf einen Erlangen-Salon zu kommen oder
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halt nur begrenzt Budget hatte, wo kann man dich denn vielleicht online oder
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auf einer anderen Messe oder Festival dieses Jahr noch sehen?
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Ich bin dieses Jahr noch auf der Animagic in Mannheim, der Konnichi in Wiesbaden
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und der Comic-Con in Stuttgart.
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Und für die Comics an sich habe ich auch einen Online-Shop, weil ich das schön
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finde, wenn man mit Band 1 auf der Messe anfangen will und dann nicht so lange
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auf die nächste Messe warten will, dann kann man auch online sich die noch nachbestellen.
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Wunderbar. Bist du auch auf Social Media irgendwie unterwegs?
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Genau, ich bin auf Social Media unter WeMina,
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das schreibt man dort W-E-E-M-I-N-A und dann auch über meinen Instagram findet
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man auch die ganzen Links zu Shop und ja, was es sonst noch an Social Media so gibt.
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Großartig, vielen Dank, viel Erfolg noch. Dankeschön, vielen lieben Dank dir.
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Am Mikrofon ist Lukas Meischel von Mum Comics. Und was für Comics machst du denn?
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Wir machen coere Comics. Ganz unterschiedliche Themen, viele Dokucomics,
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auch Sci-Fi, Horror, alles was möglich ist.
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Und ja, es ist sehr spannend, versprochen.
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Auf jeden Fall. Du selber machst die Powerbear-Reihe, stimmt das? Was ist das?
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Das ist ein Superhero-Comic, aber tatsächlich dreht es sich um psychische Gesundheit.
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Die Story basiert auf die Erfahrungen meines Partners mit Depressionen und ich
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wollte das schwierige Thema in ein zugängliches Genre anpacken.
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Und so ist Powerbeard entstanden. Wir haben schon drei Hefte.
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Erstmal haben wir eine kleine Pause mit dem Thema, dem Comic gemacht,
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weil wir gerade an einem Horror-Comic arbeiten.
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Im Totenbretter heißt das Buch und es dreht sich um den bayerischen Wald und
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Geister häxeln natürlich schwule Männer.
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Das klingt großartig. Ja, finde ich auch.
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Es macht Spaß und das Buch erscheint in Helps und dann kommt Powerball zurück.
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Yay, also da können wir uns auf jeden Fall schon drauf freuen.
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Und ich sehe auch, es gibt eine neue Ausgabe von Silence. Was ist denn Silence
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und was ist die neueste Ausgabe?
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Silence ist eine Anthologie mit Comics ohne Sprache.
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Wir wollten dank dessen, damit mehr Leute erreichen, abgesehen davon,
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welche Sprache sie sprechen.
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Manche Leute haben Schwierigkeiten mit Lesen, manche sprechen weder Deutsch noch Englisch.
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Und für sie ist dieses Buch.
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Und das neue Buch dreht sich um Traum und Albtraum.
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Ja, das ist immer ein doppeltes Buch. Bei jeder Seite befinden sich drei Comics.
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On a Verta mit verschiedenen Künstlerinnen, unterschiedliche Stile und diese
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Ausgabe ist sehr international.
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Wir haben Leute aus Frankreich, Griechenland und sogar haben wir auf dem Cover
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Joe Potter aus Bologna und er arbeitet gerade bei DC Comics an der Serie Shazam.
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Krass, also wirklich spannend und tolle Leute, die da mitmachen.
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Es ist jetzt schon das fünfte Silence, was rausgekommen ist.
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Das erste war glaube ich Science Fiction und Fantasy.
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Dann gab es History und Fantasy.
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Erstmal war es Sci-Fi und Horror, dann History und Fantasy und jetzt haben wir Dream und Nightmare.
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Genau, also es ist schon eine Menge und es sind ja auch immer neue Leute dabei.
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Und das ist ja das, was das auch so spannend macht.
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Genau, und dann habt ihr noch ein spezielles Spezialkomik für Leute ab 18.
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Ja, aber das ist kein Polo.
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Wir werden sogar von dem Comic auf der Bühne sprechen um 16 Uhr bei Kubik.
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Und das ist eine Anthologie über Fetiche in der Queen Community.
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Aber das ist tatsächlich ein Doku-Comic.
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Wir haben mit echten Leuten gesprochen, was ihre Welt ausmacht.
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Und daraus sind fünf unterschiedliche Geschichten entstanden von fünf Künstlerinnen.
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Und zum Beispiel eine Geschichte dreht sich um eine Objektionsperson,
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das sind Leute, die keine Beziehungen mit Menschen haben, sondern mit Objekten.
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Und der Comic von Alea ist über eine Person, die in einen Spielautomat verliebt ist. Oh, okay.
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Also, und so romantisch erzählt, super nachvollziehbar, ich war bewegt.
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Alle Comics sind fantastisch, die Leute haben unglaublich tolle Arbeit gemacht
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und es ist echt empfeindenswert. Ja, und super, dass du das dann alles verlegst
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in deinem kleinen Mini-Verlag Moom.
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Ja, ich bin ein bisschen bekloppt, also das passt dazu.
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Dann vielen Dank, dass du mit mir gesprochen hast. Das kannst du ausschneiden.
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Ja, ja, okay. Oder nicht? Mal schauen.
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Viel Erfolg noch auf dem Comic-Salon und wo kann man dich online finden oder
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deine Sachen online vielleicht auch kaufen?
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Also wir sind bei MoomComics.de, nicht Moom, viele Leute verwechseln uns.
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Nicht wieder Moom? Ja, genau.
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Sondern mum.de. Da sind wir und da kann man unsere Sachen bestellen.
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Und ja, jeder kann etwas für sich finden, denke ich. Super, vielen Dank.
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Danke dir und viel Erfolg noch. Dankeschön.
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Hallo, ich bin die Berrin, ich bin Comicschaffende und Illustratorin aus München
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und ich mache Self-Published Comics.
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Was für Comics machst du denn? Ich sehe hier ganz Verschiedenes,
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ich sehe hier Zinnartiges, ich sehe Sachen mit einem richtigen Rücken,
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ich sehe hier Sticker und Postkarten. Was ist dein Ding?
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Also, ich mache sehr viele autobiografische Comics und mein Comic,
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der etwas länger gehen wird, heißt Somnium.
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Worum es handelt, dass Leute nicht mehr aus ihren Albträumen aufwachen und die
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Berufsgruppe Somniatoren kommen, um den Leuten zu helfen.
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Und nebenbei habe ich auf meinem Platz noch Hundesticker kombiniert mit Flachwitzen
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und es ist ein bisschen eskaliert.
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Ja, ich sehe es. Eine der Flachwitze sind Möpse, nämlich zwei Hunde,
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die Möpse sind in einem BH.
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Das sind die Flachwitze, die wir lieben.
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Wie geht es dir auf dem, es ist heute der dritte Tag, Comicsalon,
00:17:25
wie geht es dir? Wie lief es bisher?
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Also bis jetzt ist es fantastisch. Ich meine, jedes Jahr Comics,
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äh, jedes Jahr, alle zwei Jahre Comics Salon, es ist warm oder es ist nass,
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aber die Stimmung ist fantastisch.
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Die Leute wollen Comics und das ist das Beste, dass sie wirklich hier wegen den Comics sind.
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Das freut mich jedes Mal. Das ist großartig zu hören.
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Und hattest du selber Zeit, irgendwas dir anzugucken oder wenigstens einmal
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durch die Stände zu gehen oder musst du die ganze Zeit am Stand sitzen?
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Also ich schaffe es dann morgens mal kurz hier durch die Gänge zu flitzen,
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ansonsten bin ich ein bisschen am Stand belagert.
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Ich hoffe noch, dass ich noch zum Zamm kam, um die Quantencomics anzuschauen,
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denn da ist jetzt auch ein Comic von mir ausgestellt und ich will auch gern
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die Comics der anderen sehen.
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Das habe ich jetzt schon öfter gehört, dieses Quantencomic-Ding,
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das ist eine ganz tolle Idee. Welche Geschichte hast du da gemacht?
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Meine Geschichte war sozusagen Quantenvorhersage, dass ich selber zu einem Quantenvorhersager
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gegangen bin und gefragt habe,
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ob mein Comic irgendwann bekannt wird oder erfolgreich sein wird.
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Dadurch wurden irgendwie auf einer Doppelseite alternative Möglichkeiten, Welten geschafft.
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Das heißt, die Antwort war sozusagen 6-7. Es ist irgendwie was da,
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aber doch nicht wirklich was.
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Wow, Quantenvorhersager, das habe ich noch nie gehört. Ist das wirklich wissenschaftlich?
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Es ist ein Teil wissenschaftlich, ein Teil esoterisch, wobei ich sagen muss,
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dass mit der Quantenphysik, es ist auf jeden Fall wissenschaftlich.
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Und es kann nur bei bestimmten Sachen helfen, Wahrscheinlichkeiten auszurechnen.
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Und bei anderen Sachen ist es vielleicht jetzt nicht so hilfreich,
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je nachdem, wofür man es einsetzt.
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Ja, das stimmt natürlich. Wo kann man dich denn finden, wenn man es nicht so lange geschafft hat?
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Mich findet man auf Instagram, einfach crazyberin googeln oder meine Website www.berinjoost.de.
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Berin schreibt man wie Herren, aber mit B vorne, falls es dann hilft.
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Und ansonsten sieht man mich dieses Jahr noch auf der Animagic und noch Comic Con Stuttgart.
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Wow, du machst also noch richtig viel Festival-Tour. Dabei wünsche ich dir jetzt
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schon mal viel Erfolg, viel Energie und auch für den restlichen Salon viel Erfolg. Vielen lieben Dank.
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Ich bin Stefan, mein Künstlername ist Plastic Pen und ich bin Illustrator aus Münster.
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Ja, cool. Herzlich willkommen auf dem Comicsalon. Wie geht's dir denn so gerade am dritten Tag?
00:19:53
Ja, also Halbzeit ist vorbei. So langsam zeigt sich der Körper,
00:19:57
gibt so Signale so, ja, ist anstrengend, aber ich hab Bock und es ist eine coole
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Zeit hier, nette Leute und ja, ich freue mich auch auf den letzten Tag noch.
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Wie findest du es hier im Rhythmus? Ist es dein erster Salon oder warst du schon
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mal hier? Nächstes erste Mal tatsächlich und ich finde es mega cool.
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Also es ist ein totales Kontrastprogramm, weil ich letzte Woche auf der DOKUMI
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war, mit meinem Stand und ich finde es ganz, ganz schön, wie entspannt und locker
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und nicht so extrem voll, dass hier ist.
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Und ich wünschte tatsächlich, ich wäre schon mal hier gewesen als Besucher,
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weil jetzt habe ich ja gerade nicht viel Zeit. Ich sitze hinter meinem Stand
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und ich finde es mega cool.
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Nächstes Mal komme ich auf jeden Fall wieder und bringe jemanden zum Helfen
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mit. Dann gehe ich mich einen Tag mal mehr Sachen anschauen.
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Das ist das Learning, was man immer nach dem ersten Mal Comic-Salon hat, auf jeden Fall.
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Und du bist Illustrator, du hast hier viele Illustrationen, du hast Postkarten,
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du hast Artbooks, aber du hast auch eine Comic-Anthologie und da bist du auch mit drin.
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Erzähl mir, was ist das für eine Anthologie, wie heißt die und...
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Alles was ich wissen muss. Ja gerne, also das Projekt heißt Mirror Dreams.
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Das habe ich mit meinem Freund und Co-Illustrator Dominik Gümbel zusammen gestartet
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vor ungefähr zwei Jahren glaube ich.
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Und das ist eine Anthologie, in der es um Träume geht.
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Und zwar haben wir ein Line-up von Artists zusammengestellt und wir haben die
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Träume unserer Follower illustriert. Also das heißt, man konnte uns,
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als wir das Projekt gestartet haben, Träume zusenden und Albträume.
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Und wir haben tatsächlich recht viele Einsendungen bekommen,
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irgendwie was 150, 160 Einsendungen.
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Haben uns das alles durchgelesen, war richtig wilder Stuff dabei auf jeden Fall.
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Und die Artists haben sich dann ihre Favorites ausgesucht und die interpretiert.
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Also das heißt Comics in Einzelillustrationen teilweise.
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Und genau, da ist das Buch entstanden, das war letztes Jahr auf Kickstarter.
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Und jetzt habe ich es hier mit dabei.
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Und ihr habt die KünstlerInnen vorher ausgesucht und die haben sich dann die Träume ausgesucht.
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Habe ich das richtig verstanden? Genau, richtig. Ja, genau. Und wie habt ihr
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die KünstlerInnen ausgesucht? Waren das einfach Leute, die ihr kanntet?
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Oder habt ihr auch Leute angeschrieben, von denen ihr einfach wolltet,
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dass sie dabei sind und gehofft, dass die da mitmachen? Ja, teils tatsächlich.
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Also ich habe über die Jahre so ein ganz gutes Netzwerk zusammen und da haben
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wir so ein bisschen rumgefragt, wer Lust hat.
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Und es ist natürlich schon kuratiert. Wir wollten aber auch eine gewisse Bandbreite
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an Stilen dabei haben. Also es ist jetzt nicht irgendwie zu sagen,
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es ist ein Stil, der sich so durchzieht, sondern es geht von recht grafisch bis hin zu eher frei.
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Aber ich denke, man sieht auch unsere Handschrift in der Kuration,
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denke ich, sieht man den Sachen schon an, würde ich sagen.
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Und ja, wir haben auch teilweise Leute angefragt, von denen wir Fans sind und
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einfach gesagt, ey, hast du Bock? Und teilweise haben die da mitgemacht. Das war sehr cool.
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Super, das ist natürlich großartig. Und was kannst du mir über deine Illustrationssachen,
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die du sonst so warst, noch erzählen?
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Also ich liebe Details, wie du siehst. Also viele, viele Details.
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Ich mag Architektur, ich mag einfach Szenen so aus dem alltäglichen Leben.
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Also meine Illustrationen sind eigentlich immer so ein bisschen eine Mischung
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aus dem, was ich so aus dem Alltag mitnehme, aber auch so eine Inspiration mitnehme
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aus Serien, aus Animes, aus Filmen und Co.
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Gemischt mit so ein bisschen so ich würde sagen so realen touch irgendwie hin
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und wieder also ich mag gerne eher surreale farben also wie du siehst du dich
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umschauß ist sehr viel lila und.
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Über diese Farbwelt versuche ich auch mal so ein bisschen so eine Surrealität reinzubringen.
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Und ja, so würde ich meine Sachen bezeichnen. Und Leute, die gerne so Details
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mögen und gerne so in so Bilder richtig eintauchen wollen, die sind,
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glaube ich, bei mir ganz gut aufgehoben. Ja, also das stimmt auf jeden Fall.
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Also die Farben poppen wichtig und es ist echt krass, was du für Details da teilweise hast.
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Ich schaue mir hier zum Beispiel ein Bild an, wo man eine Person,
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eine wahrscheinlich Frau, an einem Auto lehnen sieht, die in so einer Art Autogarage
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zum Aufladen ihres E-Autos oder so ist.
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Und es ist einfach tausend Schilder und Schriftzeichen und kleinste Details
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liegen am Boden und die Pfützen und dann ist da noch ein Motorrad und im Hintergrund
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ist noch irgendwas, also es ist wirklich krass.
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Ich krieg auch so ein bisschen den Vibe, dass es so irgendwo zwischen gechillt
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immer, es ist kein Action-Shot dabei, wenn ich das so richtig sehe,
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aber es hat auch immer so ein bisschen, nicht immer, aber es hat manchmal so
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ein bisschen eine Melancholie,
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Also du hast hier so einen eingestürzten Turm so ein bisschen,
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dann geht eine Person über so eine überwachsene Landschaft.
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Also hast du so einen Grundgedanken bei allen deinen oder hast du verschiedene
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Themen, die du da mal so hintereinander wegzeichnest? Oder wie gehst du da ran?
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Ja, also Melakolie trifft es ganz gut. Ich bezeichne es auch immer so ein bisschen
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als Nostalgiefaktor, den das Ganze hat, also nostalgische Gefühle.
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Und das ist ja so ein bisschen subtil auch. Also wie du schon sagst,
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Action-Shots sind nicht so mein Fall, sondern ich möchte eigentlich immer gerne
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so ein bisschen so eine Lo-Fi-Atmosphäre auch schaffen.
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Also dass man, obwohl es sehr viele Details sind, eigentlich trotzdem so ein
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bisschen so zur Ruhe kommt.
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Und es sind immer ruhige Momente eigentlich irgendwie. Und ich stelle mir natürlich
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auch eine Atmosphäre vor.
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Teilweise die Garage, die du gerade angesprochen hast, ist zum Beispiel auch animiert.
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Also da hört man dann so, es ist dann so bei Nacht, dann hört man so ein bisschen so die Grillen.
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Und man hört aber auch so ein bisschen, wie sich die Person in der Garage so
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auf dem Handy so ein paar TikToks anguckt.
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Also es ist immer so eine gewisse Stille, ja und das ist, ich mag einfach gerne
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so Stimmungen erzeugen, die.
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In denen ich mich selber so ein bisschen auch gut fühlen würde vielleicht also
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ich habe auch so so ein hang zur nostalgie tatsächlich,
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und zu einer art von melancholie die aber nicht die keine so depressiven,
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seiten hat sondern er so eine glückliche zufriedenheit irgendwie darstellen,
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nachdenklich ja ja genau würde ich auch sagen also meine szenen sind eigentlich
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nie wirklich irgendwie traurig oder so obwohl manchmal also ich habe mir vorne
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auch so sachen da regnet es drin in der szene da kommen noch mal leute sagen
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das ist mir aber zu negativ, da regnet es ja.
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Ich finde der Regen persönlich ganz schön eigentlich. Und ja,
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es ist einfach so eine Stimmung.
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Ich kann es gar nicht so festnageln.
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Manchmal ist es auch eher einfach, wo ich gerade einfach Bock drauf habe,
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dass es mal so ein bisschen nostalgischer oder melancholischer wird.
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Manchmal so ein bisschen fröhlicher. Ich habe ja hier auch diese Flaschen zum
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Beispiel, die sind wie so Dioramen.
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Die sind so ein bisschen lockerer und fröhlicher, würde ich sagen.
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Und es ist einfach immer so stimmungsabhängig tatsächlich.
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Und würdest du gerne auch mal da mit diesen ganzen aus solchen Sachen,
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so Szenen auch mal eine längere Story oder eine kleinere Story machen,
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aber zumindest mal so einen Comic auch selber machen oder ist das,
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Weißt du noch nicht wie du es machen willst oder hast du keine zeit dafür warum
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gibt es noch nicht Ja zeit ist natürlich ein faktor auf jeden fall also ich
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so eine richtige Serielle sache also ich habe meine zeichnungen hängen teilweise
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zusammen also es ist teilweise.
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Serien also noch mal zu der garage zum schuldige karakter in der garage hat
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auch eine kleine story Es gibt zum beispiel für illustrationen jetzt nur die
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eine dabei aber gibt auch vier installation.
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Illustrationen wo es um diese person geht und zwar nicht immer zu sehen
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ist aber wo man zum beispiel einmal ihren schreibtisch sieht auch wie der
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aussieht und so oder ihren arbeitsplatz und ja
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es ist also ich habe keine scheu vor großen projekten
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aber also comic ist es bei mir tatsächlich also so ein ganz richtig ganzer kommentar
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weiß ich nicht ob der mal irgendwann erscheinen wird keine ahnung also ideen
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habe ich genug ich habe jetzt zum beispiel gerade ein kartenspiel ganz neu das
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war so ein projekt wo ich mal also die vier karten farben sind so ein themen unterteilt
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und da habe ich so jede Spielkarte tatsächlich passend zu diesem Thema illustriert.
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Also sowas mache ich dann schon ganz gerne mal.
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Das wäre so ein Beispiel für ein Projekt, wo man auch wirklich viel zusammenhängende
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Illustrationen am Ende hat dann. Ja, genau, was ja dann auch wieder so ein bisschen
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wie eine Storyline wirkt.
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Aber du musst ja auch nicht gleich ein ganz großes, dickes Projekt machen.
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Das reicht ja auch so ein kleines Zine, wie hier dieses Zine,
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was du schon hast, du hast aber jetzt ohne Story, sondern eher so einzelne Illustrationen
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aussehen, wenn ich es richtig sehe.
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Aber du kannst auch einfach genau die paar Illustrationen, die du bei der Person aus der Garage hast,
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einfach noch zwei drei weitere ein bisschen text dazu fertig also
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ich nur der tipp muss nicht gleich groß einsteigen aber
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ich weiß es ist immer schwierig und es ist immer ein schritt mehr das zu machen
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als einer ein und wenn du eh schon so mit den details an einer seite hängst
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dann ist es natürlich noch mal viel aufwendiger wo kann man dich dann im internet
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finden wenn man dich jetzt hier auf dem salon verpasst hat also mein link ist
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plasticpen.art da findet man eigentlich alle anderen links bin der plastic pen
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auf instagram zum Beispiel.
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Aber plasticpen.art ist quasi der Place to be.
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Da ist mein Shop verlinkt, meine Webseite, meine Socials alle für auffindbar.
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YouTube bin ich auch unter Plastic Pen, also...
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Super, perfekt. Wenn alles auf einem ein Link ist, ist es immer gut zu finden.
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Vielen Dank, dass du dir Zeit genommen hast, mit mir zu reden.
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Ja, sehr gerne. Vielen Dank fürs Interview.
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Ich bin Kiri vom Fischtisch und ich mache Seens mit Linographie und Linoldruck.
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Was ist der Gedanke hinter dem Namen?
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Ich mache Morenen-Propaganda und Aal-Propaganda, weil das ganz viele tolle Tiere
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sind, die nicht genug geliebt werden.
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Warum sind die so wichtig? Also Moränen habe ich schon als Kind gemocht im Aquarium
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und tatsächlich ist der europäische Flussal, der keine Moräne ist,
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vom Aussterben bedroht.
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Obwohl das eine riesen Lebensmittelindustrie ist. Da gibt es auch einen ganz
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tollen anderen Podcast zu, den ich empfehlen kann.
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Der heißt Million Dollar Babies über Aalsschmuggel.
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Aalsschmuggel? Tatsächlich wird der europäische Flussal, weil der als Delikatesse
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überall auf der Welt gegessen wird und gar nicht aus der Europäischen Union
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exportiert werden darf, im großen Stil geschmuggelt nach Asien und nach Amerika
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und das ist ein total spannender Podcast,
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den ich auch empfehlen kann für Podcastfest. Wieder was gelernt, danke.
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Grüße gehen raus, Million Dollar Babys. Du hast aber auch andere Tiere,
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nämlich zum Beispiel Raben.
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Genau, Raben sind auch fantastisch und auch Rabenkrähen. In dem Fall geht es
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um ein Gedicht von Lord Byron aus dem Stück Manfred.
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Und das wollte ich einfach illustrieren, weil ich Raben fantastische,
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intelligente Vögel finde.
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Und du machst das ja nicht so einfach nur eine einseitige Seite Druck,
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sondern du hast ja auch immer eine abgefahrene Idee.
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Also bei der Moräne kann man die irgendwie so ausfalten, weil das sie wie eine
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Moräne aus dem Loch rauskommt.
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Und bei dem Raben hast du dir auch irgendwas überlegt. Genau,
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das nennt sich ein Diamondfold-Szene und ich liebe Föllefanz und kann nicht
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zu einfache Sachen machen und dementsprechend mag ich gerne komplizierte Falltechniken,
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bei denen ich wahnsinnig werde.
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Ja, aber es ist dafür dann hinterher auch umso besser und cooler.
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Wenn die Leute jetzt nicht hier auf dem Salon sind, wo können die sich finden?
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Im Internet oder auf anderen Veranstaltungen dieses Jahr noch?
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Ja, also im Internet auf entweder Blue Sky oder auf Instagram.
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Also Instagram ist es and no more shall
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we part und bei Blue Sky ist es Kinderstreichkäse, weil ich Kiri heiße.
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Und ich bin dieses Jahr auch noch in Leeds auf der Thought Bubble.
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Und, nee, das ist eigentlich alles. Doch, ich bin noch bei Niki geschnorrt,
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beim Nachbarstand auf der Y-Con in Paris. Wow, international unterwegs.
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Nice, fancy, fancy. Die Thought Bubble ist super. Ich liebe die.
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Ich war aber schon ewig nicht mehr da, weil ich nie Zeit habe an dem Wochenende.
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Aber ich wünsche dir ganz viel Spaß und ganz viel Erfolg noch hier auf der Messe.
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Danke und euch auch ganz viel Erfolg mit dem Podcast.
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Ich hoffe, die Eindrücke, die ich euch hier in den letzten Tagen rübergebracht
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habe, haben euch irgendwie ein bisschen was mitgebracht.
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Für alle, die nicht auf dem Salon waren, für alle, die da auf dem Salon waren,
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haben vielleicht ein bisschen was mitgekriegt, was abseits ihres Standes oder
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ihrer eigenen Wege so passiert ist.
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Es ist natürlich viel, viel mehr noch geboten gewesen und viel,
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viel mehr noch passiert, als ich hier aufbereiten konnte.
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Ich kriege ja auch nur einen ganzen kleinen Bruchteil mit als Einzelperson.
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Aber ich hoffe, ihr hattet trotzdem irgendwie so ein bisschen das Gefühl,
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dabei sein zu können in irgendeiner Art und Weise.
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Und bedanke mich bei euch fürs Zuhören. Und wir hören uns bei einer regulären
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Folge von Yay Comics wieder.
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Würde mich freuen, wenn ihr uns weiterhin hört und vielleicht dieses neue Feedback-Feature nutzt.
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Muss ja nicht das Audio-Feedback sein. Ihr könnt ja auch weiterhin schreiben oder sonst irgendwas.
00:32:31
Aber lasst uns doch irgendwie einen Kommentar da. Oder entweder sowas wie,
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danke, war interessant oder war viel zu lang oder hättest viel mehr darauf eingehen
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sollen beim nächsten Mal, bitte so und so.
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Oder auch irgendwas anderes könnt ihr natürlich alles frei machen.
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Uns wird es halt interessieren, weil wir gerne mal wissen wollen,
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was ihr davon eigentlich alles so denkt. Und dann macht's gut.
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Wenn ihr alle Folgen von Yay Comics hören wollt, dann meldet euch an auf yaycomics.de slash privat.
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Das ist hoch.